Starke Angebote in Interimsspielstätte

Starke Angebote in Interimsspielstätte

Schauspiel Leipzig bis Oktober 2025 auf dem agra-Park-Gelände Gemeinsam mit seinem Leitungsteam stellte Intendant Enrico Lübbe heute das Programm der Interimsspielstätte „ag(o)ra“ des Schauspiel Leipzig vor. Wegen umfangreicher Baumaßnahmen auf der Großen Bühne bespielt das Stadttheater von April bis Oktober 2025 die Halle 4 des agra Messepark Leipzig und bringt acht Neuproduktionen zur Premiere. Interessierte haben bereits beim Tag der ...

mehr lesen »

Dessau|Dresden: Tanz bis zur Erschöpfung

Dessau|Dresden: Tanz bis zur Erschöpfung

Eröffnung des Kurt Weill Festes 2025 mit „Die sieben Todsünden / 100 Leidenschaften“ Gastspiel der Staatsoperette – Doppelabend mit faszinierendem Tanz voll aktueller Bezüge Die künstlerische Leitung des Kurt Weill Festes Dessau hat eine sichere Hand bei der Auswahl des Eröffnungsgastspiels bewiesen. Die Programmzusammenstellung des seit 1993 in Weills Geburtsstadt stattfindende Festival spiegelt mit seinem Programm schon immer die politische ...

mehr lesen »

BLURRING – figurativ bis abstrakt verschwommen

BLURRING – figurativ bis abstrakt verschwommen

Drei künstlerische Positionen zwischen Figuration und Auflösung im Kunstraum ARS AVANTI Leipzig Als ein früher, erster Höhepunkt im Ausstellungsjahr darf die Schau BLURRING mit Malerei von Sebastian Friedrich, Diego Palacios und Johannes Traub im ARS AVANTI Kunstraum der Alten Handelsschule gewertet werden. Von Dr. Barbara Röhner Schon der Ausstellungstitel BLURRING liess Spannendes erwarten, denn in der Bedeutung von Unschärfe, Verschwommenheit, ...

mehr lesen »

Gera: per Gefühlskompressor

Gera: per Gefühlskompressor

Kay Kuntze inszenierte „Cavalleria rusticana“ und „Pagliacci“ in einem Rutsch „Cavalleria rusticana“ von Pietro Mascagni und „Pagliacci“ von Ruggero Leoncavallo – das erfolgreichste Opernduo der Welt. Es liegt nahe, diese beiden Einakter über Lust, Liebe, Eifersucht und die fragwürdige Vorstellung von Ehre zu einem Werk zusammenzufassen. Das klug gestaltete Programmheft des Theaters Altenburg Gera liefert viele überzeugende Gründe für ein ...

mehr lesen »

Semperoper: Irrsinnig schön. “Nijinsky”

Semperoper: Irrsinnig schön. “Nijinsky”

John Neumeier übertrug Hamburger Choreografie auf das Staatsballett Superlative noch und nöcher gruppieren sich um das Ereignis einer „Rekreation“ genannten Übertragung der großen Neumeier-Choreografie von Hamburg elbaufwärts nach Dresden, um dort 25 Jahre später die getanzten Feierlichkeiten anlässlich der 200-jährigen Balletttradition zu eröffnen. Ein glanzvoller Abend, der im Februar auf dem Spielplan steht. Von Moritz Jähnig John Neumeier und das ...

mehr lesen »

Bilder von Dietmar Hallmann

Bilder von Dietmar Hallmann

Ausstellung mit Arbeiten des Gewandhaussolisten im Haus des Handwerks Leipzig Noch bis zum 28. Februar ist im Haus des Handwerks die Ausstellung „Vita activa“ mit expressiven Bildern von Professor Dietmar Hallmann zu sehen. Der ausgebildete Violinist, der Solobratsche im Gewandhausorchester spielte, unterrichtete auch an der Leipziger Musikhochschule. Seit nunmehr über 20 Jahren widmet er sich einem weiteren künstlerischen Feld, der Malerei. ...

mehr lesen »

Gorki-Theater Berlin: „Carmen“, zeichenhaft, sensationell

Gorki-Theater Berlin: „Carmen“, zeichenhaft, sensationell

Großer, einhelliger Jubel unter Anstimmen des populären Opern-Ohrwurms „Auf in Kampf“ – damit klingen die leider nur wenigen „Carmen“-Aufführungen am Maxim Gorki Theater Berlin aus. Kurz vor seinem 150. Geburtstag präsentiert das mit Produktionen wie „Alles Schwindel“ äußerst musikaffine Haus jetzt Georges Bizets „Carmen“. Jens Dohles pointiertes Arrangement transformierte Bizets revolutionäre Partitur für diese Überschreibung brillant und klug. In der faktisch ...

mehr lesen »

Genf: Schmerzhaft aufregend

Genf: Schmerzhaft aufregend

Zeitbezogene „Salomé“ am Grand Théâtre de Genève prägt sich tief ein Mit dieser Neuproduktion kehrt der ungarische Regisseur und Filmemacher Kornél Mundruczó nach „Die Sache Makropulos“ (2020), „Sleepless“ von Peter Eötvös (2021) und „Voyage vers l’Espoir“ von Christian Jost (2023) an das Haus zurück. Die Premiere „Salomé“ im Grand Théâtre de Genève provozierte Staunen und Nachdenklichkeit – ein Abend aus ...

mehr lesen »

München: Musikalisches Jubiläum einer außergewöhnlichen Kooperation

München: Musikalisches Jubiläum einer außergewöhnlichen Kooperation

Deutsche Erstaufführung von Frano Paraćs „Judita“ mit Münchner Rundfunkorchester Nach der konzertanten Aufführung der kroatischen Nationaloper „Ero der Schelm“ von Jakov Gotovac und einem weiteren Konzert war dieses jetzt erlebte Sonntagskonzert die dritte Kooperation des Münchner Rundfunkorchesters mit dem Heimatland seines Chefdirigenten Ivan Repušić. Zur deutschen Erstaufführung gelangte die am 14. Juli 2000 am Kroatischen Nationaltheater Split erstmals gespielte Oper ...

mehr lesen »

Regensburg: Sternstunde für Offenbach

Regensburg: Sternstunde für Offenbach

„Die Reise zum Mond“ mit dem Operetten-Frosch des Bayerischen Rundfunks geehrt Über 130 Bühnenwerke hat der deutsch-französische Komponist Jaques Offenbach der bewundernden Nachwelt hinterlassen, die auch nach hundert Jahren so gut wie ungebrochen das heitere Repertoire der Bühnen mitprägen. Zu den nicht allzu häufig nachgespielten Operetten gehört „Die Reise zum Mond“, uraufgeführt 1887 in Paris. Jetzt hat das Theater Regensburg ...

mehr lesen »
Scroll To Top