Raphaela Bardutzkys „Altbau in zentraler Lage“ zu den Theatertagen 2025 eingeladen Das Schauspiel Leipzig ist mit Raphaela Bardutzkys „Altbau in zentraler Lage“ zu den Mülheimer Theatertagen 2025 eingeladen– die achte Einladung zu diesem renommierten Theaterfestival seit Beginn der Intendanz von Enrico Lübbe. Seit 1976 blickt die deutschsprachige Theaterszene jedes Jahr im Mai nach Mülheim an der Ruhr. Im Rahmen der ...
mehr lesen »Freiberg: Spurensuche der besonderen Art
Erfolgreiche Musical-Premiere „Dracula“ am Mittelsächsischem Theater Spurensuche. Auf solche hat man sich derzeitig am Mittelsächsischen Theater begeben. Dies natürlich mit der Ikone des Vampirismus, Graf Dracula, und in einer besonderen, dafür bestens geeigneten Spielstätte: der gegenüber dem Theaterhaus gelegenen Nikolaikirche. Von Frieder Krause Mystik in besonderer Spielstätte Intendant Sergio Raonic Lukovic hat in seiner Inszenierung Bram Stokers Roman in der ...
mehr lesen »Chemnitz: „Wieso ist die Nase blau?“
Choreografie von Katarzyna Kozielska besticht mit Tanzkunst und Zeitrelevanz Dass durch seine guten Ensembleleistungen und einfallsreichen Choreografien überregional bekannte Chemnitzer Ballett macht im Spielplan mit Premieren an ungewöhnlichen Spielorten und dem Festival TANZ | MODERNE | TANZ von sich reden. Aber auch Wiederaufnahmen interessanter Stücke zeichnen das Repertoire aus. Wir sahen „Wieso ist die Nase blau?“ Von Moritz Jähnig Die ...
mehr lesen »Leipzig: Rossini-Premiere am 15. März – Regisseurin Daisy Evans nominiert für Britisch Olivier Award
Restkarten für »Die Reise nach Reims« noch erhältlich Daisy Evans ist mit ihrer Inszenierung von Vivaldis »L’Olimpiade«, einer Koproduktion der Irish National Opera, Royal Opera und Nouvel Opéra Fribourg, auf der Shortlist für den renommierten britischen Olivier Award. Die Nachricht erreichte die britische Regisseurin in den Schlussproben ihres Deutschlanddebuts mit Rossinis »Die Reise nach Reims« an der Oper Leipzig, Premiere ...
mehr lesen »Dessau: „Dahin soll’s gehen!“
Neuer Leiter des Schauspiels am Anhaltischen Theater wird Robert Teufel Robert Teufel wird für die neue Spielzeit 2025/2026 die Leitung der Sparte Schauspiel am Anhaltischen Theater Dessau übernehmen. Er folgt damit auf die bisherige Leiterin Sahar Rezaei. Teufel studierte Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Seit 2014 wirkt er als freier Regisseur an zahlreichen Theatern, u. a. ...
mehr lesen »Starke Angebote in Interimsspielstätte
Schauspiel Leipzig bis Oktober 2025 auf dem agra-Park-Gelände Gemeinsam mit seinem Leitungsteam stellte Intendant Enrico Lübbe heute das Programm der Interimsspielstätte „ag(o)ra“ des Schauspiel Leipzig vor. Wegen umfangreicher Baumaßnahmen auf der Großen Bühne bespielt das Stadttheater von April bis Oktober 2025 die Halle 4 des agra Messepark Leipzig und bringt acht Neuproduktionen zur Premiere. Interessierte haben bereits beim Tag der ...
mehr lesen »Dessau|Dresden: Tanz bis zur Erschöpfung
Eröffnung des Kurt Weill Festes 2025 mit „Die sieben Todsünden / 100 Leidenschaften“ Gastspiel der Staatsoperette – Doppelabend mit faszinierendem Tanz voll aktueller Bezüge Die künstlerische Leitung des Kurt Weill Festes Dessau hat eine sichere Hand bei der Auswahl des Eröffnungsgastspiels bewiesen. Die Programmzusammenstellung des seit 1993 in Weills Geburtsstadt stattfindende Festival spiegelt mit seinem Programm schon immer die politische ...
mehr lesen »BLURRING – figurativ bis abstrakt verschwommen
Drei künstlerische Positionen zwischen Figuration und Auflösung im Kunstraum ARS AVANTI Leipzig Als ein früher, erster Höhepunkt im Ausstellungsjahr darf die Schau BLURRING mit Malerei von Sebastian Friedrich, Diego Palacios und Johannes Traub im ARS AVANTI Kunstraum der Alten Handelsschule gewertet werden. Von Dr. Barbara Röhner Schon der Ausstellungstitel BLURRING liess Spannendes erwarten, denn in der Bedeutung von Unschärfe, Verschwommenheit, ...
mehr lesen »Gera: per Gefühlskompressor
Kay Kuntze inszenierte „Cavalleria rusticana“ und „Pagliacci“ in einem Rutsch „Cavalleria rusticana“ von Pietro Mascagni und „Pagliacci“ von Ruggero Leoncavallo – das erfolgreichste Opernduo der Welt. Es liegt nahe, diese beiden Einakter über Lust, Liebe, Eifersucht und die fragwürdige Vorstellung von Ehre zu einem Werk zusammenzufassen. Das klug gestaltete Programmheft des Theaters Altenburg Gera liefert viele überzeugende Gründe für ein ...
mehr lesen »Semperoper: Irrsinnig schön. “Nijinsky”
John Neumeier übertrug Hamburger Choreografie auf das Staatsballett Superlative noch und nöcher gruppieren sich um das Ereignis einer „Rekreation“ genannten Übertragung der großen Neumeier-Choreografie von Hamburg elbaufwärts nach Dresden, um dort 25 Jahre später die getanzten Feierlichkeiten anlässlich der 200-jährigen Balletttradition zu eröffnen. Ein glanzvoller Abend, der im Februar auf dem Spielplan steht. Von Moritz Jähnig John Neumeier und das ...
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